Stimmen zum Spiel II: SV Blickweiler – TuS Ommersheim

Von SZ-Mitarbeiter Stefan Holzhauser

Blickweiler. Gestern gab es bei den Spielern, Verantwortlichen und Anhängern des SV Blickweiler Katerstimmung. Der SVB hatte am Mittwoch das wichtige Heimspiel im Kampf um den Klassenverbleib in der Fußball-Bezirksliga Homburg gegen den TuS Ommersheim trotz einer 2:0-Führung noch mit 3:4 verloren. Damit sind die Ommersheimer mit nunmehr 33 Punkten vier Spieltage vor Saisonende so gut wie gerettet. Den einen Absteiger in die Kreisliga A Bliestal werden Blickweiler, die SVG Bebelsheim- Wittersheim (jeweils 26 Zähler) sowie die SG Parr Medelsheim- Brenschelbach (24) unter sich ausmachen.

Die Hausherren waren durch zwei Treffer von Gökhan Cicekci (5., 35.) mit 2:0 in Führung gegangen. Unmittelbar nach der Pause verwandelte Tobias Jene einen Foulelfmeter zum 1:2-Anschlusstreffer. Jene legte dann das 2:2 nach (62.), ehe ihm per Foulelfmeter sogar das 3:2 gelang (73.). Alexander Keller (80.) konnte für Blickweiler noch einmal ausgleichen, doch nur wenige Sekunden später machte Michael Grünbeck (81.) mit einem 20-Meter-Schuss in den Winkel Erfolg der Gäste perfekt. Zu allem Überfluss sah Blickweilers Spieler Christian Thielen wegen Meckerns die Rote Karte (85.).

„Beide Elfmeter waren stark umstritten. Es ist verdammt bitter, wenn du so ein wichtiges Spiel trotz eines 2:0 noch verlierst. Wir haben leider permanent mit großem Verletzungspech zu kämpfen. Derzeit fehlen Christian Müller, Christian Gries, Ersin Atalay und Jens Körner. Zuletzt waren außerdem Jochen Ropönus, Mathias Sand und Spielertrainer Marek Wosnitza nicht dabei“, erklärt der SVB-Spielausschuss-Vorsitzende Thomas Keller.

Quelle: www.sol.de (geküzt)

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