Geschichte Volleyball

Im Jahre 1964 nahmen Julius Kempf und Albert Vogelgesang an einer Gautagung in Höchen teil. Dort stellte der damalige Leiter des Saarländischen Turnerbundes, Hermann Bastian, die neue Sportart „Volleyball” vor und übergab den beiden zwei Volleybälle.

Im Sommer 1965 demonstrierten Herr und Frau Marscholek in einer Gymnastikstunde von Christel Bube] die neue Sportart, die sofort großen Anklang fand. Spontan wurden zwei Mannschaften gebildet und von Christel Bubel-Brandenburg betreut. Die benötigten Stangen und Halter fertigte die Fa. Leo Braunberger an und spendete auch das dazugehörige Netz.

Eine gute Plazierung in der damaligen Gauklasse war noch nicht möglich, aber durch Fleiß und intensives Training wurde bald ein besseres Ergebnis erzielt. In der Runde 1966/67 errang die 1. Mannschaft den 6. und die 2. Mannschaft den 10. Platz von insgesamt 14 Mannschaften. Gaufachwart war damals Herr Burgin vom TV Limbach. Die ersten Volleyballer waren laut Aufzeichnung von Julius Kempf: Inge Bauer, Gertrud Scheller, Gertrud Vogelgesang (Friese), Katharina Jost, Martha Hartz, Beate Bubel, Anni Schertz, Anneliese Post, Rosemarie Röhrig, Elfriede Jung, Hannelore Freude, Ursula Walle, Gertrud Lauer, Gisela Hofmann, Dagmar Haas, Ursula Kempf, Marita Strack und Gertrud Vogelgesang. Als Nachfolger im Amt des Trainers übernahm 1966 Manfred Jung die Leitung der Volleyball-Damen, bedingt durch den Wegzug von Christel Brandenburger nach St. Ingbert.

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